Viertklässler besuchen Hundestaffel am Frankfurter Flughafen

WIESBADEN/FRANKFURT Mit unserer Klasse, der 4a der Europa-Schule Dr. Obermayr, haben wir im Rahmen des Projektes „Schüler lesen Zeitung“ einen Ausflug zum Frankfurter Flughafen gemacht. Dort hat Roy Watson von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fraport AG mit uns eine spannende Tour gemacht.
Er erzählte viele Dinge, wie zum Beispiel, dass dieser Flughafen eine internationale Drehscheibe ist. Das heißt, man kann mit allen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Auto, Bus und Bahn) an- und abreisen. 180000 Menschen fliegen täglich mit rund 770 Flügen in die ganze Welt. Der Frankfurter Flughafen ist der drittgrößte Flughafen in Europa und der achtgrößte auf der ganzen Welt. Unsere Führung brachte uns zuerst auf die Flugbahn, wo wir uns Jumbo-Jets aus der Nähe anschauen konnten. In einen Jumbo passen etwa 400 Passagiere, 220000 Liter Kerosin, Post, Gepäck und Essen. So beladen wiegt er beinahe 410 Tonnen. Den Jumbo-Jet ein Mal zu betanken kostet schon 35000 Euro.
Danach waren wir bei einer Hundestaffel und haben dabei Chico kennengelernt. Sein Herrchen hat uns viele Dinge über die Sicherheit des Flughafens erzählt, unter anderem auch, dass es 14 Schutzhunde gibt. Davon sind acht als Sprengstoffspürhunde ausgebildet.
Wir bekamen auch eine Vorführung mit Gehorsamkeitsübungen gezeigt. Auch haben wir erfahren, dass die Leute, die ihre Hunde nicht mit nehmen möchten, wenn sie verreisen, ihre Hunde in der Hundepension lassen können. Dort werden sie gepflegt und versorgt. Dann sind wir wieder zur Schule zurückgefahren.
Max Schmitt, Klasse 4a der Europaschule Dr. Obermayr, Wiesbaden.