Von Judith von Zabern, Lilli Worster, Eva Hofmeister, Klasse 4a Westend-Grundschule
In der Westend-Grundschule übernahmen bei jährlichen Musical die Igel das Kommando. Zu Beginn sang der Chor der Schule noch ein Lied und die Flöten-AG von Frau Koch und Frau Teigland flöteten etwas vor. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Es waren in zwei Veranstaltungen rund 400 Zuschauer da und alle Eintrittskarten waren verkauft.
Und das war passiert: Die Igel wurden Jahre lang von den Autos tot gefahren. Dafür suchten sie Rat bei Professor Spitzigel. Er gab ihnen ein Mittel (Äpfel), damit sie riesengroß werden. Sie zertrümmerten Autos, Häuser und noch vieles mehr. Die Kinder machten sich große Sorgen. Sie gingen zu den Igeln und waren der gleichen Meinung wie die Igel. Sie hatten vor, den Igeln mit Ihren Äpfeln zu helfen, weil die Igel nicht mehr genügend Äpfel hatten. Deswegen gingen sie zu den Politikern und erzählten ihnen die ganze Geschichte. Dann machten sie den Politikern den Vorschlag, dass die Autofahrer mehr Rücksicht auf die Igel nehmen sollen. Die Politiker lehnten den Vorschlag ab. Dann gingen sie enttäuscht zu den Igeln zurück. Aber die Igel gaben nicht auf. Die Kinder schlugen vor, nächstes Jahr wieder zu kommen und viele Äpfel zu sammeln. Die Igel spielten noch eine Runde „Die Reise nach Jerusalem“ und gingen dann in ihr Winterquartier. Die Kinder aber baten die Zuschauer um Umweltschutz und Rücksicht für alle Tiere. Am Schluss gab es noch eine kleine Überraschung von Herrn Heier, dem Hausmeister. Er berichtete, dass alle Autos von riesigen Igeln zertrampelt wurden und die Stadt für die Zuschauer Fahrräder zu Verfügung stellen würde.