Es muss endlich etwas getan werden gegen die globale Erderwärmung

HOFHEIM Es muss endlich etwas passieren. Da sind sich alle einig aber passiert ist bis jetzt noch nicht viel.
Jährlich gelangen, vom Menschen verursacht, 45 Milliarden Tonnen Treibhausgas, in Form von CO2, in die Atmosphäre. Schon in 50 Jahren wird unsere Welt ganz anders aussehen. Die Pole werden durch die Erwärmung schmelzen und dadurch werden Teile der Erde völlig überschwemmt. Andere Erdteile dagegen werden völlig austrocknen.
Auch bei uns in Deutschland sehen wir die Temperatur steigen. Somit werden die Winter immer wärmer und die Sommer immer heißer. Wir werden auch immer mehr mit heftigen Niederschlägen zu kämpfen haben, die zu Überschwemmungen führen werden.
Viele halten solche Prognosen für Panikmache. Doch eigentlich gibt es genügend eindeutige Anzeichen, zum Beispiel die ungewohnt heftigen Niederschläge in den letzten Jahren mit daraus resultierenden Überschwemmungen, die überdurchschnittlich warmen Sommer. Auch 2006 haben wir den Klimawandel gespürt: es war der wärmste Herbst seit der Beginn der Wetteraufzeichnung vor über 140 Jahren. Ich meine, es ist höchste Zeit, dass etwas für den Klimaschutz getan wird. Die großen Industrienationen sollten mit gutem Beispiel vorangehen und auch Schwellenländer wie China, Brasilien und Indien zum aktiven Klimaschutz bewegen. Die USA als weltgrößter Produzent von CO2 muss seine Umweltpolitik ändern und sich endlich zum Klimaschutz bekennen. Der Beitritt zum Kyoto-Klimaschutzprotokoll wäre ein guter erster Schritt.
Lea Hardegger, Klasse 8e der Main-Taunus Schule, Hofheim