Schüler testen und vergleichen zwei Spielplätze in der Innenstadt

WIESBADEN Wir sind die Klasse 3a der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule in der Innenstadt. Als Stadtkinder erkundeten wir unsere Umgebung nach Spielmöglichkeiten und testeten dazu die Spielplätze in der Adolfsallee und am Luxemburgplatz.
Vor unserem Besuch stellten wir Kriterien auf, was uns an einem Spielplatz wichtig ist. Dann schauten wir uns die beiden Spielplätze genauer an und testeten auch alle Spielgeräte. Dabei hatten wir viel Spaß. Zum Schluss durften wir über den Spielplatz schreiben, der uns am besten gefallen hat. Unsere Ergebnisse können Sie hier lesen:
Adolfsallee: Der Spielplatz bietet viel Platz zum Toben und hat viele bunte Spielgeräte: Eine große Rohrrutsche, eine Wackelbrücke, eine Drehkugel, zwei Schaukeln, zwei Tiere für Babys zum Wippen und vieles mehr. Am besten hat uns die große Rutsche gefallen. Was wir gut fanden, dass manche Spielgeräte kindergesichert sind. Trotzdem sollten kleine Kinder mit ihren Eltern kommen. Der Spielplatz ist sauber. Es gibt fünf Bänke und sieben Mülleimer, aber keine Toiletten. Das fanden wir nicht so gut. Die Spielgeräte waren in Ordnung und nicht kaputt. Sie sind bunt, aber manche sind mit Graffiti besprüht. Das könnte man verbessern. Es gibt dort vernünftige Regeln. Es ist viel Platz zum Toben und Spielen da. Besuch ihn doch mal. Spiel auf der Adolfsallee!
Luisa, Andrea, Luigi, Christian, Bao-Han, Göckehan, Sara A., Sara Z., Büsra, Leonie, Issa, Miriam, Annabelle, Chiara, Salvatore, Marcus und Kevin, Klasse 3a der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule, Wiesbaden
Luxemburgplatz: Er ist klein aber fein. Schaukeln, Rutschen, Klettergerüste, Sandkasten: Alles, was ein Kinderherz begehrt. Der Spielplatz ist ziemlich klein, hat aber viel bessere Spielgeräte und keines war kaputt. Besonders gut hat uns die Kletterwand gefallen. Wir haben getestet, ob die Spielgeräte in Ordnung sind, ob Bänke und Mülleimer da sind. Das war so. Was wir nicht gut fanden war, dass keine Toiletten da sind. Kinder unter vier Jahren sollten mit ihren Eltern kommen. Es ist schade, dass es bei uns in der Nähe keinen Fußballplatz gibt. Wir wünschen einen Platz zum Fußball spielen!
Nic, Alina, Dennes, Paul, Mahbod, Josef, Klasse 3a der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule, Wiesbaden