Werdegang und Arbeit eines Informatikers

Ein Informatiker war dazu bereit, über sein berufliches Leben Auskunft zu geben. Da er schon in seiner Jugend Computer liebte, wollte er sein Hobby später zum Beruf machen. Dafür musste er zunächst das Abitur nachmachen. Bis dahin besaß er bereits einen Realschulabschluss und hatte danach eine Lehre als Elektroniker absolviert.
Gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern und eine gute Note in Englisch sind eine hervorragende Grundlage für das sieben Semester dauernde Studium an der Fachhochschule. Nach dreieinhalb Jahren Studium war der Mann in einer größeren Firma für 150 Computer und genauso viele Anwender an einem kleineren Standort zuständig. Im Laufe der Jahre wurde die Verantwortung immer größer. Inzwischen arbeitet er in einer internationalen Firma und dort ist die Hauptsprache Englisch.
Als Informatiker ist er dort verantwortlich für die Virenbekämpfung im Gesamtunternehmen mit mehr als 100 000 Computern. Auf die Frage, ob er seinen Ausbildungsweg heute wieder genau so machen würde, antwortete der Informatiker mit einem deutlichem Ja, denn der Job mache Spaß, da man gezwungen sei, sich immer weiter zu bilden, um mit den neuesten Entwicklungen der Soft- und Hardware mitzuhalten. Außerdem lerne er immer wieder neue Menschen kennen.
Kevin Hansen, 7d