Mit diesem Motto sollten viele Jugendliche ins neue Leben starten

WIESBADEN In fast jeder Ecke gibt es Drogenhandel, ohne dass wir es mitbekommen. Wir fragen uns, was die Gründe für Drogenhandel sind.
Jugendliche wollen dadurch, dass sie Drogen einnehmen, ihre Probleme, die sie in der Vergangenheit hatten und in der Gegenwart haben, vergessen. Viele Ursachen dafür sind auch Stress mit den Eltern und es ist üblich, dass die Eltern, die nicht auf ihre Kinder aufpassen und deren Kinder machen, was sie wollen, sehr schnellen Kontakt mit Drogen bekommen.
Der Freundeskreis eines Menschen spielt eine sehr große Rolle. Wenn die Freunde kiffen ist es üblich, dass man selber auch anfängt.
Mit Hilfe von Projekten schaffen wir es alle zusammen vielen Kindern zu helfen und ihnen beizubringen, zu lernen, was die Drogen wirklich mit einem machen. Diese Projekte helfen sehr, denn wenn die Kinder die Folgen, die durch Drogen verursacht werden, anerkennen und lernen, wie schnell alles geht, lassen sie sich nicht so schnell darauf ein. An unserer Schule gibt es ein Projekt, es heißt die „Expedition'“. Hierbei lernt man im „Hoch- und Niedrigseilgarten“ seine eigenen Grenzen und Fähigkeiten kennen. Das stärkt das Selbstbewusstsein. Man weiß inzwischen, dass selbstbewusste Menschen weniger zu Drogen greifen und auch anderen Süchten wie Nikotin und Alkohol besser widerstehen können.
Feride Dogan und Samia El-Aissaoui, Klasse 10R der Ludwig-Erhard-Schule, Wiesbaden