Würmer und andere Störenfriede / Im Internet lauern auf den Nutzer auch vielfältig Gefahren

Das Internet zu nutzen ist eine der Tagesbeschäftigungen vieler Menschen in Deutschland. Laut Testumfragen benutzen 58 Prozent der Bevölkerung dieses Angebot, wobei weniger als ein Viertel davon wissen, was Internet in Wirklichkeit ist.
Das Internet (wörtlich etwa Zwischennetz oder Verbundnetz) ist ein weltweites Netzwerk – wiederum bestehend aus vielen Rechnernetzwerken -, durch das weltweit Daten ausgetauscht werden. Das Internet bietet viele „schädliche Programme“ wie zum Beispiel Viren an. Ein solches Virus ist ein sich selbst weiter verbreitendes Computerprogramm, das sich in andere Computerprogramme einschleust und sich so vermehrt. Einmal gestartet, kann es vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware am Betriebssystem oder an der Software vornehmen (Schadfunktion).
Ein ebenfalls schädliches Programme ist der Computerwurm. Es verbreitet sich über Netzwerke und nutzt dafür so genannte „höhere Ressourcen“ wie eine Wirtsapplikation, Netzwerkdienste oder eine Benutzerinteraktion. Im Gegensatz zu Viren warten Würmer anderseits nicht passiv darauf, mit infizierten Dateien weitergegeben zu werden. Sie versuchen auf unterschiedliche Art, aktiv via Netzwerk weitere Computer zu infizieren. Würmer verbreiten sich derzeit meist in E-Mails oder über Netzwerke. In seltenen Fällen werden diese als Download oder integriertes Objekt auf Webseiten angeboten.
Das Internet bietet aber nicht nur solche Gefahren und Unannehmlichkeiten, sondern „nützliche Seiten“. Zu einer der meist aufgesuchten Internetprogramme in Deutschland gehört Google. Google ist eine Suchmaschine, die allen Suchanfragen in allen Dokumenten folgend nachforscht, und daraufhin die Seitenquellen angibt. Es bietet aber auch E-Mail-Programme, Unterhaltungsprogramme und so weiter an.
Das Internet kann eine sehr nützliche und spaßige Beschäftigung für die Menschen sein, jeder Nutzer sollte aber trotzdem immer wachsam bleiben und sich vor Täuschungen in Acht nehmen.
Beatriz Da Silva, 7d