Vor- und Nachteile von Wind- und Wasserkraft sowie Solarenergie

HOFHEIM Atomenergie ist sehr gefährlich und auch instabil. Es treten immer wieder Probleme auf, das Uran wird knapp und mit jeder Aufbereitung wird es schlimmer. Deswegen sollten wir die drei größten Energiequellen nutzen: Windkraft, Wasserkraft und Solarenergie.
Windkraft: Sie wird schon seit Ewigkeiten als Fortbewegungsmittel benutzt. Diese Kraft treibt auch riesige Windmühlen an, die Strom erzeugen. Diese Windenergieanlagen finden sich meist an Küstengebieten oder im Flachland, wie zum Beispiel an der dänischen Küste und am Niederrhein. Der Nachteil bei dieser Methode ist, die Windräder brauchen viel Platz, sind schwierig zu warten und teuer.
Wasserkraft: Wasserkraftwerke erzeugen knapp 18 Prozent der weltweiten Energie. Damit macht man sich das Nach-unten-Fließen des Wassers zu nutze. Das Wasser hat einen regenerativen Kreislauf: Das Wasser verdunstet, der Wind bringt schließlich die Wolke zu einer Hochlage und dann beginnt es zu regnen. Der Nachteil ist, die Flüsse sind dann nicht für die Schifffahrt zugängig.
Solarenergie: Diese Energie ist weltweit und für jeden durch Solarkollektoren nutzbar. Diese Energie hat keine Nachteile. Wissenschaftler vermuten, dass die Sonne für Ewigkeiten Energie bringen würde. Die Solarkollektoren haben den Nachteil, dass sie leicht kaputt gehen können, zum Beispiel bei starkem Hagel.
Diese ganzen Energiearten könnten wir nutzen, doch das kostet viel Geld, also müsste irgendeine Organisation dafür einstehen, umweltfreundliche Energie zu nutzen.
Jan Bartsch, Klasse 8d der Main-Taunus-Schule, Hofheim