Gedanken zum Kinofilm „Borat“

HOFHEIM Der Film „Borat“ geht um einen kasachischen Reporter (Borat), der mit einem Freund nach Amerika reist, um dort für sein Land einen Film über Amerika zu drehen. In dem Film geht sehr viel schief, weil Borat nicht so ganz weiß, wie er sich dort benehmen soll. Also macht er einen Kurs, in dem er lernen soll, sich gut zu benehmen.
Die Idee des Filmes ist, dass ein Kasache nach Amerika geht und dort den Stolz Amerikas ein bisschen lächerlich darstellt. Borat verliebt sich irgendwann dann in die Schauspielerin Pamela Anderson und reist von New York nach Florida um Pamela das erste Mal in seinem Leben persönlich zu sehen. Doch dazu muss er erstmal einen Führerschein machen. Nachdem sein Traum Pamela zu treffen geplatzt war, entschloss er sich wieder nach Hause zu gehen.
Jascha Wolf, Klasse 8e der Main-Taunus-Schule, Hofheim