Die 4c der Grundschule Trebur berichtet über ihren Aufenthalt in Licherode und lüftet so manches Geheimnis

Nach drei Stunden sind wir im Ökologischen Landschulheim angekommen. Ein Mann hat uns alles gezeigt. Dann gab es Nudeln in Tomatensoße! Danach haben wir eine Dorferkundung gemacht. Da haben wir einen Fragebogen bekommen. Der Lösungssatz: „Viel Spaß in Licherode.“ Wir sind in einen Süßwarenladen gegangen, der Lindenlädchen heißt. Am Abend haben wir in dem Tagungsraum gespielt.
Oliver Friedrich

Im Dorf gab es interessante Sachen wie die alte Linde, die zum Teil gestützt werden muss und auf jeden Fall den Fußballplatz, der aber leider ziemlich hoch am Berg liegt. An diesem Abend konnte ich nicht so gut einschlafen. Aber egal, es war trotzdem ein sehr schöner Tag.
Christoph Weimer

In der ersten Nacht sind wir um zwölf Uhr eingeschlafen und um sechs Uhr aufgewacht. Es war kalt, weil wir vergessen hatten, ein Fenster zu schließen. Die Heizung haben wir aufgedreht. Die Nacht war aber auch witzig, denn irgend einer war immer gegen die Wand gerollt. Das hat sehr gepoltert. Die anderen Nächte waren gut.
Fabian Gunkel

Bei der Dorferkundung musste man herauskriegen, wieviele Einwohner das Dorf hat: 170. Man durfte auch Leute fragen. Leider hagelte es, als wir auf dem Berg neben dem Dorf waren. Aber es hörte nach kurzer Zeit auch wieder auf. Wir sahen eine alte Linde, die gestützt werden musste. Früher wurden hier Gerichte und Feste abgehalten. – Manchen hat die Erkundung zwar nicht so gefallen, mir aber schon!
Sebastian Seufert

Am Donnerstag hatten wir Küchendienst. Wir gingen eine Viertelstunde früher in den Speisesaal, um die acht Tische zu decken. Vegetarier bekamen nach der Gemüsesuppe statt normaler pflanzliche Würstchen. Die Nachspeise war gebratener Apfel mit Vanillesoße. Den meisten Kindern hat es super geschmeckt. Christoph, Sebastian, Marcus, Caroline, Sinem und ich blieben da. Wir mussten die Tische abräumen, abwischen und ewig lange das Geschirr aus der Spülmaschine abtrocknen. Alles dauerte eine Stunde.
Patrick Tiefel

Bei der Dorferkundung war ich mit Mareike und Maria in einer Gruppe. Um fünf Uhr durften wir ins Lindenlädchen. Ich habe mir eine Postkarte, eine Briefmarke und ein bisschen Süßes gekauft. Am Abend gab es Brot mit Wurst, Käse und dazu Pfefferminztee. Dann wurden Spiele gespielt, später wurde vorgelesen. Um 22.30 Uhr sind alle ins Bett.
Giana Flörsheimer

Ich war mit Giana und Maria in der Gruppe. Um 17 Uhr durften wir ins Lindenlädchen. Dort habe ich mir einen Lolli, eine Briefmarke und eine Postkarte gekauft. Danach habe ich meine Eltern angerufen. Im Gemeinschaftsraum wurde uns „Ein Hund namens Freitag“ vorgelesen. Dann mussten alle ins Bett. Der Tag hat mir sehr gefallen!
Mareike Spinnler

Es gibt es einen Speiseraum und eine mittelgroße Küche für 50 bis 60 Kinder. Der Speiseraum ist übrigens im 2. Stockwerk. Im 3. Stockwerk gibt es zwei Gruppenräume mit einer gelben Wand und einem Schrank voller Spiele. Die Schlafräume sind im ersten Stock und unterschiedlich groß, einer ist größer und einer ist kleiner. Sie sind in einem hellen Grünton und haben je zwei Hochbetten und zwei ganz normale Betten. Im Landschulheim gibt es natürlich auch Toiletten und im ersten Stock zwei Waschräume. Es gibt dazu noch ein Fachwerkhaus und einen Keller mit zwei Tischtennisplatten.
Caroline Kreuzer

Das Heim darf man nur durch die Spielscheune betreten. Straßenschuhe werden dort gegen Hausschuhe getauscht. Der Speisesaal bietet nur ökologisches Essen. Zum Heim gehören auch ein Spielplatz und unser Land. Mitten auf einem Berg befindet sich ein Fußballplatz. Natürlich gibt es auch Gästezimmer. In unserem gibt es sieben Betten und sieben Schränke. Im Gemeinschaftsraum werden Spiele gespielt und Bücher gelesen.
Hendrik von Heydebreck